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    <title>Theater on Hammerschlag</title>
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    <description>Recent content in Theater on Hammerschlag</description>
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      <title>Hammerschlag</title>
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    <copyright>Simon Schultz</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 01 Dec 1980 00:00:00 +0000</lastBuildDate>
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      <title>Homosexuelle als Opfergruppe im NS</title>
      <link>https://hhammerschlag.de/de/notizen/homosexuellealsopfergruppe/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>&lt;p&gt;Das heute weit verbreitete Wissen um die Verfolgung homosexueller Männer im Nationalsozialismus wurde erst ab Mitte der 1970er Jahre anfänglich innerhalb der Schwulenbewegung und später auch in der allgemeinen Öffentlichkeit thematisiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste Programm der Theatergruppe &lt;a href=&#34;https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BChwarm&#34;&gt;&amp;ldquo;Brühwarm&amp;rdquo;&lt;/a&gt; aus dem Jahr 1976 enthielt eine Szene, in der diese Verfolgung thematisiert wurde.
Die auch in der Hamburger Schwulenbewegung arbeitenden Autoren
Hans-Georg Stümke und Rudi Finkler veröffentlichten 1981 die Monografie &lt;a href=&#34;https://archive.org/details/rosawinkelrosali0000stum/page/n7/mode/2up&#34;&gt;Rosa Winkel, Rosa Listen.
Homosexuelle und »Gesundes Volksempfinden« von Auschwitz bis heute.&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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      <title> Ulrich Waller »Der zufällige Tod des Christian K« (Malersaal)</title>
      <link>https://hhammerschlag.de/de/geschichte/theaterst%C3%BCck-im-malersaal/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 1980 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://hhammerschlag.de/de/geschichte/theaterst%C3%BCck-im-malersaal/</guid>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href=&#34;https://www.queer.de/detail.php?article_id=36465&#34;&gt;queer.de&lt;/a&gt; schreibt darüber:&lt;/p&gt;
&lt;blockquote&gt;
&lt;h3 id=&#34;die-peepshow-für-bullen-als-theaterstück-im-hamburger-schauspielhaus&#34;&gt;Die &amp;ldquo;Peepshow für Bullen&amp;rdquo; als Theaterstück im Hamburger Schauspielhaus&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Skandal beeinflusste nicht nur das gesellschaftspolitische Bewusstsein, sondern regte auch die Kreativität an. Schon im Dezember 1980 wurden die Ereignisse in einem Theaterstück aufgegriffen. In &amp;ldquo;Der zufällige Tod des Christian K.&amp;rdquo; setzte sich der Regisseur Ulrich Waller in 20 kurzen Szenen kritisch mit der Macht von Polizisten auseinander. Sie werden hier &amp;ldquo;der Dummheit und der Kriminalität überführt; ihre Perversionen der Lächerlichkeit preisgegeben&amp;rdquo; (&amp;ldquo;Du &amp;amp; Ich&amp;rdquo;, März 1981, S. 48). Bei allen Szenen orientierte sich Waller an realen Geschehnissen, die er satirisch überspitzt darstellte.&lt;/p&gt;</description>
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