Ulrich Waller »Der zufällige Tod des Christian K« (Malersaal)

queer.de schreibt darüber: Die “Peepshow für Bullen” als Theaterstück im Hamburger Schauspielhaus Der Skandal beeinflusste nicht nur das gesellschaftspolitische Bewusstsein, sondern regte auch die Kreativität an. Schon im Dezember 1980 wurden die Ereignisse in einem Theaterstück aufgegriffen. In “Der zufällige Tod des Christian K.” setzte sich der Regisseur Ulrich Waller in 20 kurzen Szenen kritisch mit der Macht von Polizisten auseinander. Sie werden hier “der Dummheit und der Kriminalität überführt; ihre Perversionen der Lächerlichkeit preisgegeben” (“Du & Ich”, März 1981, S. 48). Bei allen Szenen orientierte sich Waller an realen Geschehnissen, die er satirisch überspitzt darstellte. ...

1. Dezember 1980